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Seelische Entwicklung

Papst Nikolaus I.
 
 

Fig. 1

 

Im Todeshoroskop des Papstes steht der Drachenschwanz in Konjunktion mit dem Saturn und mit der Sonne (Orbis 7°).
Am 30. Juli 1900 erreichte der laufende nördliche Mondknoten den Umkreis (6°30') des Drachenschwanzes† (Fig. 1).
In den Spielraum des Saturn† trat er am 8. September 1900.
Als er am 4. November den Umkreis der Sonne† erreichte, stand er zugleich in enger Konjunktion mit dem Drachenschwanz† und nur 3° vom Saturn† entfernt (3 punktierte Linien über dem Saturn†).

Der laufende Drachenkopf verstärkte den absteigenden Mondknoten† und die Konjunktionen, die dieser mit dem Saturn† und mit der Sonne† bildet.
Im wahren Wesen Helmuth von Moltkes (Todeshoroskop) erwachte die Sehnsucht, die geistige Welt in sich sprechen zu lassen und und ihre Gaben mit den Grundfesten der Existenz (Saturn†) und dem Lebensziel (Sonne†) zu verbinden.

Zusätzlich bildete Merkur eine Schleife über dem Merkur† und über den Konjunktionen Sonne†-Merkur† und Saturn†-Merkur†.
Der innerste Kern Helmuth von Moltkes (Todeshoroskop) strebte nach Erkraftung des Gedankenlebens (Merkur†), nach Verständnis (Merkur†) der Lebensaufgabe (Sonne†) und nach Sicherheit (Saturn†) im intellektuellen Denken (Merkur†).

 
 
 

Fig. 2

 

Die Belebung des Mondknotens† (Fig. 2) endete am 6. März 1901 (Orbis 6°30'), die Aktivierung der Konjunktion Mondknoten†-Saturn† hörte am 2. Mai auf und die Durchkraftung der Konjunktion Mondknoten†-Sonne† fand ihr Ende am 22. Juli.

 

(...) vor 16-18 Jahren war in meiner Seele ein großer Umschwung geschehen. Ich habe diesen damals in den Seelentiefen erlebt, aber er ist mir nur in Brocken zum Bewusstsein gekommen, die selbst als solche Brocken recht wenig dem glichen, was in meiner Seele vorging. Und vieles ist mir ganz unbewusst geblieben.
(...) In meinen letzten Erdenjahren waren diese Erlebnisse aufgespeichert in mir; sie konnten nicht in mein verstehendes Bewusstsein kommen. Jetzt, wo die irdische Hülle gefallen ist, kann ich ein Bewusstsein allmählich aufbauen, das Verständnis erlangen kann.
(Durch Rudolf Steiner vermittelte Post-mortem-Mitteilung Helmuth von Moltkes für Eliza von Moltke, 29. Januar 1918) (2)

 
 
 

Fig. 3

 

Im Jahre 1901 hätte Helmuth von Moltke aus seinen innersten Kräften heraus (Todeshoroskop) ein Werk erschaffen können (Jupiter- und Saturnschleife über dem IcL).

 

Meine eigene Seele ist vor 16-18 Jahren dem karmischen Strom, in den ich mit "ihr" gehöre, erst so nahe gekommen, dass ihn die Seele ergriffen hat. Und was damals die Seele ergriffen hat, ergreift jetzt das Bewusstsein. Es kann im Menschendasein die Seele längst etwas ergriffen haben, bevor auch das Bewusstsein dasselbe ergreift. Die Leibes-Organisation ist eben oft das Hindernis, um bewusst zu verstehen, was die Seele ergreift. Denn zum Bewusstsein gehört als Werkzeug eine Organisation, sei es eine physische zwischen Geburt und Tod, sei es eine geistige zwischen Tod und weiterer Geburt. Die Seele allein kann wohl erleben, aber nicht bewusst verstehen. Durch den physischen Leib aber begreift der Mensch etwas, was die Seele erlebt, nur dann, wenn dieser physische Leib von dem ausgebildeten Geist-Organismus durchsetzt werden kann. Dafür aber bildet der physische Leib selbst oft das Hindernis. Es ist Seligkeit, hinterher einzusehen, dass ein durchgemachter Schmerz diesen Ursprung hat.
(Durch Rudolf Steiner vermittelte Post-mortem-Mitteilung Helmuth von Moltkes für Eliza von Moltke, 29. Januar 1918) (3)

Mit "ihr": mit Eliza

 
 
 
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