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Horoskope und Bibliogr.

Albertus Magnus

Horoskope und Bibliographie

 
 
 

Fig. 1


 
 
 

Fig. 2


 
 
 

Fig.3


 


Rudolf Steiners engste Mitarbeiterin war der wiedergekommene Albertus Magnus. Ekkehard Meffert erzählt, wie eine Nahestehende von dem Geheimnis Kenntnis bekam:  "Alte Kölner Freunde berichten, dass Rudolf Steiner bei jedem seiner dortigen Aufenthalte Brennpunkte der mittelalterlichen Geistesgeschichte aufgesucht hat, so zum Beispiel des öfteren den Standort des alten Dominikanerklosters, in dem Albertus Magnus gewirkt und wo Thomas von Aquin als Schüler zu seinen Füßen gesessen hat. Das Kölner Kloster selbst ist um 1804 untergegangen, aber im unmittelbar benachbarten St. Andreas-Kloster steht noch heute in der Krypta der steinerne Sarkophag des Albertus. Bei diesen Besuchen hat Marie von Sivers ihn stets begleiten müssen, obschon sie es gar nicht gerne wollte. Hierzu sei folgende Begebenheit mitgeteilt:
Rudolf Steiner und Marie von Sivers - dieses Mal in Begleitung von Helene Röchling (1866 bis 1940) - besuchten im Jahre 1911 oder 1912 in Köln wieder einmal die unweit des Domes liegende St Andreas-Kirche. Als sie sich einige Schritte von dem Sarkophag des Albertus Magnus entfernt hatten, blieb Rudolf Steiner stehen und sagte lächelnd - im Dreieck stehend - zu Marie von Sivers:
- Erinnern Sie sich noch an die Zeit unseres damaligen Wirkens?
Marie von Sivers:
- Nur sehr undeutlich.
Darauf Rudolf Steiner:
- Aber damals waren Sie doch mein Lehrer!" (1)


(1)   Mathilde Scholl und die Geburt der Anthroposophischen Gesellschaft 1912/13, Ekkehard Meffert, Philosophisch-Anthroposophischer Verlag am Goetheanum, CH-4143 Dornach, 1991, Seite 122

 
 
 
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