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Erweckung des Todeshor.

Nikolaus von Kues

Erweckung des Todeshoroskops

 
 
 

Fig. 1

 

Im Todeshoroskop des Cusanus (Fig. 2) bilden Jupiter und der Drachenkopf ein Sextil (Orbis 7°).
Im Jahre 1858 erweckte der laufende Mondknoten diesen Aspekt, indem er den Jupiter† überquerte (Fig. 1).
Am 13. Mai war er in den Orbis des Jupiter† eingetreten (6°30') und verließ  ihn erst am 7. Dezember.

Im Todeshoroskop erhält auch Saturn ein Sextil vom Drachenkopf†.
Der laufende Mondknoten belebte auch diesen Aspekt (25. Juni 1858 - 7. April 1859).

In seiner Schleifenbahn transitierte Merkur über den Merkur†. Die genaue Position des Merkur† kann nicht berechnet werden, weil die Todesstunde unbekannt ist. Am Todestage war er rückläufig und bewegte sich nur ein klein wenig: von 15°55' bis 15°38' Jungfrau (00 h bis 24 h GMT).
Je nach Todesstunde stand vielleicht MerkurT am 23., 24. oder 25. September 1858 mit dem Merkur† noch ein 2. und sogar 3. Mal in genauer Konjunktion.
Auf alle Fälle hat in jenen Tagen der laufende Merkur den Merkur† am stärksten belebt, denn er (MerkurT) lief langsam rückwärts, kam in den Stillstand und lief danach wieder langsam vorwärts.

 

Datum

Mondphasen und
Horoskope

Laufende,
belebende
Elemente

9. August 1858

Neumond

2

12. August

Merkurar

2

20. August

Solar

1

24. August

Vollmond

1

7. September

Neumond

1

23. September

Vollmond

2

23., 24., 25. Sept.

Stärkste Belebung
Vielleicht ein 2. Merkurar
Vielleicht sogar ein 3. Merkurar

2

7. Oktober

Neumond

1

 

Die Neu- und Vollmondhoroskope, in denen nur 1 belebendes Element wirkt, sind ungültig. Aus demselben Grund ist auch das Solar ungültig.

Die Lokalisierung geschah durch den Vollmond vom 23. September. Wir akzeptieren sie, weil kurz danach MerkurT genau oder auf einige Bogenminuten genau auf dem Merkur† stand und ihn mit größter Kraft belebte.

 
 
 

Fig. 2

 

Das Lokalisierungshoroskop (Fig. 2) ist für Düsseldorf berechnet.
In der Nähe dieser Stadt wurde Cusanus am 9. Februar 1868 als Mathilde Scholl von Neuem geboren.

Im Lokalisierungshoroskop überprüfen wir noch einmal, dass zwei belebende Faktoren am Wirken sind: MerkurL und der DrachenkopfL.
MerkurL durchkraftet den Merkur† (Orbis 6°30'),
der DrachenkopfL erweckt das Sextil, das Saturn† mit dem Mondknoten† bildet (Orbis 7°)
und der DrachenkopfL belebt auch das Sextil, das Jupiter† vom Mondknoten† erhält.

Einer der belebenden Faktoren muss auf einem Kardinalpunkt der Lokalisierung stehen.
Der DrachenkopfL auf dem DcL (Orbis 6°30') erfüllt diese Bedingung.

Auch ein aktiviertes Element muss auf einem Kardinalpunkt der Lokalisierung stehen.
Diese Bedingung ist auch erfüllt, denn Jupiter† und Saturn† befinden sich im Spielraum (6°30') des DcL.
Somit ist das Lokalisierungshoroskop gültig.

 
 
 

Fig. 3

 


Zwischen der Lokalisierung und der Geburt (9. Februar 1868) sind ungefähr 9 Jahre und 4 Monate verflossen. In dieser Zeitspanne konnten Jupiter und der Drachenschwanz den DeszendentenL erreichen (Fig. 4) und dann - als Elemente des Geburtshoroskops - sich in der Umgebung dieses Kardinalpunkts festsetzen.
Zugleich erreichte Saturn, der im Lokalisierungshoroskop in 9°04' Löwe stand, die nähere Umgebung des IcL.

 
 
 

Fig. 4

 

Merkur und der Mondknoten waren die belebenden Elemente (Fig. 1).
Merkur, Jupiter und Saturn waren die aktivierten Elemente.

Nach den astrologischen Reinkarnationsgesetzen muss eines dieser Elemente - als Element des Geburtshoroskops (Radix) - auf einem Kardinalpunkt der Lokalisierung stehen.
Diese Bedingung ist sogar viermal erfüllt (Fig. 4), denn MerkurR, der DrachenschwanzR und JupiterR stehen im Umkreis (8°) des DeszendentenL, während sich SaturnR in der Umgebung des IcL befindet.

 
 
 
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