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Das Werk

T. Campanella

Die folgenden Ausführungen beziehen sich auf die Seite
de.wikipedia.org/wiki/Otto_Weininger

 
 
 

Fig. 1

 

Wenn Sie nach dieser Lektüre Campanellas Todeshoroskop (Fig. 1) anschauen, werden Sie wahrscheinlich sagen:
- Was ich soeben über Weiningers Werk gelesen habe, steht ja in diesem Todeshoroskop geschrieben! Zum Beispiel:
"Eros und Psyche"  in Venus†, die mit Mars† in Konjunktion steht;
"Eine biologisch-psychologische Studie"  in Merkur†, der mit dem Saturn† ein Trigon bildet;
"Weininger empfahl strikte Enthaltsamkeit" im Trigon, das Venus† vom Saturn† erhält;
"Gedankliche und sprachliche Exzesse" in der Merkur†-Mars†-Konjunktion;
"Antisemitismus" und "geistesgestört" in Jupiter†, der der Sonne† und dem Pluto† gegenübersteht;
"Genial" in den Trigonen des Uranus†;
"Metaphysik" in den Aspekten des Mondknotens†, usw.

 
 
 

Fig. 2

 

In den Zeiten, in denen ein Mensch aus seinem innersten Kern heraus ein Werk erschafft, finden Übergänge über die Kardinalpunkte der Lokalisierung und/oder über Elemente des Todeshoroskops statt.

Im Dezember 1900 wurde der laufende Uranus aktiv, denn er trat in die Umgebung (Orbis 6°30') des McL ein (Fig. 2). Er wirkte mit den Qualitäten, die er in Campanellas Todeshoroskop aufweist (Trigone mit dem Drachenschwanz†, sowie mit Merkur†, Venus†, Mars† und Saturn†).
Zusätzlich befand sich UranusT in Konjunktion mit dem Drachenkopf des Todeshoroskops, wodurch das Sextil, das Uranus† mit dem Drachenkopf† bildet, stimuliert wurde.
Otto Weininger wurde am 3. April 1901 einundzwanzig. Er begann die Arbeit an Eros und Psyche. Eine biologisch-psychologische Studie. Im Frühsommer hinterlegte er das Manuskript in der Akademie der Wissenschaften in Wien.
Danach erweiterte er den Text und dieser wurde als Dissertation angenommen.

Im Herbst 1902 erweiterte er das Buch um drei Kapitel. Der Band von 600 Seiten erschien im Juni 1903 unter dem Titel Geschlecht und Charakter.

Nach dem Erscheinen des Werks schrieb er Abhandlungen und Aphorismen, die nach seinem Tode unter dem Titel Über die letzten Dinge veröffentlicht wurden.


Gleichzeitig mit UranusT entfaltete auch PlutoT seine Wirksamkeit durch seinen Übergang über die Himmelstiefe der Lokalisierung. Er wirkte im Sinne der problematischen Aspekte, an denen Pluto† in Campanellas Todeshoroskop teilnimmt: Pluto† in Konjunktion mit der Sonne† und beide in Opposition zum Jupiter†.
Weiningers innere Disharmonie steigerte sich kontinuierlich. Er, der in einer jüdischen Familie geboren war, vertrat eine judenfeindliche Ideologie.
In den drei letzten Monaten seines Lebens wurde er von Schuldgefühlen gequält: "Aphorismen über das Böse in ihm und über sein heimliches Verbrechertum häuften sich in dieser Zeit, sein Bedürfnis nach Strafe und Sühne wurde stärker." (Wikipedia)

Die obigen Ausführungen sind nur skizzenhafte Andeutungen. Sie möchten zeigen, wie wir durch das Studium des Todeshoroskops die Gewissheit erlangen, dass Thomas Campanellas Reinkarnation wirklich stattgefunden hat und dass sein Geist in Otto Weininger inkarniert war.


Das Geburts- und das Todeshoroskop
Jeder Mensch hat zwei Horoskope: das Radix und das Horoskop seines letzten Todes.
Im Geburtshoroskop lesen wir die Umstände des äußeren Lebens, Charakteranlagen, körperliche Konstitution, Beziehungen zu Mitmenschen, Erfolg, Schicksalsschläge, Krankheit, usw, - das heißt, die karmischen Notwendigkeiten denen wir uns fügen müssen und die Freuden, die uns das "bürgerliche" Leben bringt.

Im Todeshoroskop schauen wir das wahre Wesen des Menschen, seine Seelentiefen, seine seelische Entwickelung, seine inneren Umschwünge, das Erwachen seiner Kreativität, die Werke, die er aus seinen ureigensten Kräften heraus erschafft. Wir schauen die seelischen und moralischen Kräfte, Fähigkeiten und Unzulänglichkeiten, die der Mensch im Laufe seiner vorherigen Inkarnation in sich ausgebildet hat.
Die Kräfte, die im Todeshoroskop vorliegen, stehen mit dem Ich des Menschen in viel engerer Verbindung als diejenigen, die im Radix symbolisiert sind.

Die Kardinalpunkte der Lokalisierung, die wir in das Todeshoroskop einzeichnen, werden durch einen Neu- oder Vollmond festgelegt. Sie sind folglich genau und können niemals durch menschliche Einwirkungen modifiziert werden.

 
 
 
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