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Aktivierung des Todeshor.

Albertus Magnus

Aktivierung des Todeshoroskops

 
 
 

Fig. 1

 

Der laufende Uranus belebte den Uranus† (Orbis 6°30') seit dem 9. Juni 1866 (Fig. 1, untere Linie). Die Aktivierung dauerte ungefähr 2 Jahre. Sie endete am 25. August 1868, ungefähr 17 Monate nach der neuen Geburt.

Der aufsteigende Mondknoten erweckte den Drachenschwanz†. Diese Belebung endete erst am 18. Juni 1867, das heißt 3 Monate nach der Geburt.

Der Merkur† wurde durch die Schleife des laufenden Merkur stimuliert.
Als MerkurT zum 2. und 3. Mal mit Merkur† in Konjunktion stand (2. und 3. Merkurar), wirkten die Uranus-, Mondknoten- und Merkurbelebungen gleichzeitig. Damit war die erste astrologische Bedingung erfüllt.

Im Todeshoroskop des Albertus und des Thomas von Aquin werden dieselben Elemente belebt: der Drachenschwanz†, Uranus† und Merkur†. Die beiden Wiedergekommenen waren gleichgesinnt; sie verbanden das intellektuelle Denken (Merkur) mit der geistigen Welt (Mondknoten) und brachten Reformen und neue Perspektiven (Uranus) in das Geistesleben.
Diese Wirkensrichtung war bei Rudolf Steiner besonders ausgeprägt, denn im Todeshoroskop des Aquinaten bilden Merkur, Uranus und der Drachenschwanz zwei Sextile und ein Trigon untereinander (Orbis 7°).
Im Todeshoroskop des wiederkehrenden Albertus hingegen bilden nur Merkur und der Mondknoten einen Aspekt und zwar eine Quadratur, die das Wirken erschwert.

 

Datum

Mondphasen und
Horoskope

Belebende,
aktivierende
Elemente

22. November 1866

Vollmond

2

23. November

Solar und 1. Merkurar

2

1. Dezember

2. Merkurar

3

7. Dezember

Neumond

3

21. Dezember

Vollmond

2

4. Januar 1867

3. Merkurar

3

6. Januar

Neumond

3

20. Januar

Vollmond

2

 

Die Lokalisierung wurde durch den Neumond vom 7. Dezember bewirkt.


 
 
 

Fig. 2

 

Merkur, Uranus und der Mondknoten haben das Todeshoroskop erweckt.
Laut dem Reinkarnationsgesetz müssen diese Erweckungen im Lokalisierungshoroskop (Fig. 2) immer noch im Gange sein (Orbis 6°30'). Diese Bedingung ist erfüllt.

Da die Todesstunde des Albertus unbekannt ist, kann die genaue Position des Merkur† nicht berechnet werden. An jenem Tag bewegte sich Merkur von 21°42' bis 22°47' Schütze (00 h Greenwich).

Das Gesetz verlangt weiterhin, dass eines der erweckenden Elemente - als ElementL - auf einem Kardinalpunkt (Mc, Ac, Ic, Dc) des Lokalisierungshoroskops stehe.
Das ist der Fall, denn der Drachenkopf der Lokalisierung befindet sich auf dem McL (Orbis 6°30').

Schließlich muss auch eines der belebten Elemente - als Element† - auf einem KardinalpunktL stehen.
Diese Bedingung ist erfüllt, denn der Drachenschwanz† befindet sich auf dem McL (Orbis 6°30').

Albertus Magnus ist am 14. März 1867 als Marie von Sivers in Wloclawek geboren.

 
 
 

Fig. 3

 

Nach Ratschluss der geistigen Welt musste der Geburtsort im östlichen Europa liegen.
Der DrachenkopfL, der in der Umgebung des McL steht (Orbis 6°30'), bestimmte das Gebiet, in welchem die Geburt möglich war. Sie musste zwischen den beiden in Orange gezeichneten Meridianen stattfinden.

Zwischen dem Neumond der Lokalisierung (7. Dezember 1866) und der Geburt (14. März 1867) verlief eine außerordentlich kurze Zeit. In den meisten Fällen beträgt die Zwischenzeit mehrere Jahre. In extremen Fällen vergehen sogar mehr als zwanzig Jahre.
Auch Rudolf Steiners Geburt (25. Februar 1861) erfolgte kurz nach der Lokalisierung (21. April 1860).

 
 
 

Fig. 4

 

Merkur, Uranus und der Mondknoten sind die Erwecker des Todeshoroskops.
Sie sind auch die Elemente des Todeshoroskops, die belebt wurden.
Im Geburtshoroskop (Radix) muss laut Gesetz eines dieser Elemente, - als ElementR, - auf einem KardinalpunktL stehen (Fig. 4).
Diese Bedingung ist auch erfüllt, denn die HimmelsmitteL trägt den DrachenkopfR (Orbis 8°).

 
 
 
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